• MEINE POSITIONEN

Bezahlbarer Wohnraum für alle.

Wir müssen dafür sorgen, dass die Mietpreise nicht weiter durch die Decke gehen. Ich trete ein für mehr öffentlich geförderten Wohnraum mit klaren Sozialwohnungsquoten, den Bau von bezahlbaren Studierenden- und Azubi-Wohnheimen, eine strikte Kontrolle von Airbnb und ähnlichen Anbietern sowie eine Deckelung von Mieten, wo immer dies durch die Stadt oder stadtnahe Gesellschaften möglich ist. Eine soziale Durchmischung aller Stadtteile ist nicht nur gut für das Stadtklima und den Zusammenhalt, sondern auch gerecht – denn Mainz gehört uns allen.

Preise runter beim ÖPNV.

Zu viele Autos ersticken unsere Stadt und schaden unserer Umwelt: Die Luft ist schlecht, es fehlt an Platz, es herrscht viel Lärm. Doch nur mit echten Alternativen werden mehr Menschen auf das Auto verzichten. Deshalb mache ich mich für einen Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs und eine deutliche Senkung der Ticketpreise stark – 2,80 Euro für einen Einzelfahrschein sind nicht akzeptabel. Außerdem brauchen wir ein funktionierendes Park&Ride-System, sodass mehr Autos am Stadtrand abgestellt werden. Zudem kämpfe ich für einen Ausbau der Radwege und bessere Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer.

Sport & Kultur für alle.

Vom Jugendclub bis zum Bolzplatz, vom Open Ohr Festival bis zum Staatstheater, von der Graffiti-Wand bis zum KUZ: Sport und Kultur halten unsere Gesellschaft zusammen und müssen für alle zugänglich sein. Insbesondere Jugendliche brauchen Räume, um sich auszuprobieren und sich zu entfalten. Deshalb trete ich für mehr öffentliche Sportflächen, mehr Jugendräume, mehr legale Graffiti-Flächen und eine Stärkung der Mainzer Club- und Kulturszene ein.

Gleichstellung als Grundpfeiler der Stadtpolitik.

Leider gibt es in unserer Gesellschaft noch immer keine echte Gleichstellung zwischen Frauen und Männern: Frauen verdienen weniger, kommen viel schwerer in Führungspositionen und werden viel zu häufig Opfer von Übergriffen und Gewalt. Die Kommunalpolitik muss das mitdenken. Gremien in stadtnahen Gesellschaften sollen paritätisch besetzt werden. Um Mainz sicherer zu machen, befürworte ich eine umfassende Straßenbeleuchtung und eine durchmischte Bebauung von Erdgeschossen (Cafés, Bars, Geschäfte, Wohnungen), um das Miteinander zu stärken und insbesondere nachts jederzeit zugängliche Räume zu schaffen. Neuralgische Punkte wie der Bahnhofsvorplatz sollen zur Sicherheit aller entsprechend umgestaltet werden.

Mainz zum sicheren Hafen machen.

Die Abschottungspolitik der Europäischen Union führt dazu, dass jedes Jahr tausende Menschen im Mittelmeer ertrinken. Private Seenotretter*innen, die sich gegen das Massensterben engagieren, werden von den europäischen Regierungen schikaniert und kriminalisiert – zum Leidwesen der Geretteten, die teils wochenlang unter schlimmsten Bedingungen auf den Booten ausharren müssen. Ich kämpfe dafür, dass sich Mainz, wie bereits andere deutsche Städte, zum „sicheren Hafen“ erklärt und seine Bereitschaft signalisiert, Menschen in Seenot aufzunehmen. Je mehr Städte mitmachen, desto größer wird der Druck auf die Regierungen, den unwürdigen Zuständen ein Ende zu bereiten.

Mehr Infos? Hier geht’s zum Wahlprogramm der SPD Mainz.

Überzeugt? Dann würde ich mich freuen, wenn Du mich auf dem Weg in den Stadtrat unterstütz! Wie das geht, erfährst Du hier:

Unterstütze mich!