Jusos Mainz wählen neuen Vorstand: Jana Schneiß & Oskar Grimm als Vorsitzende gewählt

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Die Jusos Mainz haben am Donnerstagabend im Regionalbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Mainz ihre jährliche Jahreshauptversammlung abgehalten. Dabei wurden ein neuer Vorstand gewählt sowie inhaltliche Anträge zum Nichtraucherschutz und zur Finanzierung von alternativen Heilmethoden beraten.

Im kommenden Jahr werden Oskar Grimm als frisch gewählter Vorsitzender sowie Jana Schneiß, die das Amt bereits seit einem Jahr bekleidet, die Jusos Mainz im Rahmen einer Doppelspitze führen. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Gina Ostertag und Marco Galle gewählt. Michael Woitzek wird dem Vorstand weiterhin als Finanzbeauftragter angehören, Lisa Hitscherich setzt ihre Arbeit als Schriftführerin fort. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden Maike Bäumer, Theresa Bernemann, Rafael Bravo, Joschka Frech, Jesko Grünewald, Jolina Hartmann, Kathleen Herr, Alexander Schmid und Jan Schmöller gewählt.

„Unser Fokus für die kommenden Monate liegt klar auf der Kommunal- und Europawahl, aber auch auf der im Herbst stattfindenden Oberbürgermeisterwahl in Mainz“, so der neue Vorsitzende Oskar Grimm. „Darüber hinaus wollen wir aber auch Akzente in der SPD auf Landes- und Bundesebene setzen. Wir brauchen endlich ein Umdenken in der Umwelt- und Klimaschutzpolitik – ein Lob an die Schüler*innen von #FridaysForFuture reicht da nicht aus. Die europäische Idee müssen wir mit neuem Leben füllen. Nur ein starkes, solidarisches Europa ist unsere Zukunft.“

Die Vorsitzende und Juso-Spitzenkandidatin auf der SPD-Stadtratsliste Jana Schneiß erklärte im Anschluss: „Wir haben das Wahlprogramm der SPD Mainz zur Kommunalwahl maßgeblich geprägt: Mainz als sicherer Hafen für Geflüchtete, der Bau eines Azubiwohnheims, die Regulierung von AirBnB und ein Verkehrskonzept für einen günstigen ÖPNV und mehr Fahrräder – das sind Juso-Themen, die wir auch nach der Wahl fest im Blick behalten werden. Wir fordern in Mainz wie auch auf den anderen Ebenen ein klares Bekenntnis zur Umverteilung von oben nach unten und eine unverrückbare humanitäre Haltung in allen Belangen der Gesellschaftspolitik.“